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| Verhandeln statt streiten | ||||||||||||||
In den Arbeitsalltag vieler Unternehmen und Projekte haben sich persönliche Aggressionen und Vorwürfe gegenseitiger Unfähigkeit so tief eingegraben und vehement festgesetzt, dass wichtige Prozesse stoppen, weil die Beteiligten allein nicht mehr in der Lage sind, „um der Sache willen” aufeinander zuzugehen. Sie haben die Basis einer geeigneten Konversation verlassen und Argumente gegen persönliche Angriffe eingetauscht. Sie sind „verhakt” und ein „Entknoten” ist unmöglich geworden. Hier benötigt man eine dritte – über den Dingen stehende – Instanz, die von außen „Licht ins |
Dunkel” bringt. Dieses sprichwörtliche Licht am Ende eines langen Tunnels kann die Mediation sein. Mediation gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen nutzen sie als effizientes Instrument in der Bearbeitung von Konflikten, die frühzeitig wahrgenommen und sinnvoll bearbeitet – trotz unterschiedlicher Standpunkte und Auffassungen – mit Hilfe einer kompetenten dritten Person – des Mediators/der Mediatorin – nachhaltig gelöst werden können. |
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